Kompetenzen bündeln, systemübergreifend denken Die Projektpraxis zeigt immer wieder, dass aufgrund der Komplexität der Planungsanforderungen ein Soll-Ist-Vergleich zwischen Planungs- und Betriebsphase kaum erfolgt. Üblicherweise schließt die Projektplanung mit der Inbetriebnahme und Übergabe ab, eine Begleitung des Projekts, beginnend mit der Erstellung von Messstellenkonzepten und der Implementierung von sinnvollen Monitoringsystemen bis hin zur regelmäßigen Auswertung von erhobenen Betriebsdaten unter den Aspekten „rationeller Energieeinsatz“ und „Anlagenoptimierung“ erfolgt in den allermeisten Fällen nicht. Durch die Zunahme der Anlagenkomplexität wirken sich Fehleinstellungen sowie Soll-Ist-Abweichungen gravierender aus, als auf den ersten Blick zu erwarten wäre. Durch die Vereinigung der beiden Kompetenzfelder „Planung Gebäudetechnik“ und „Energieeffizienzberatung“ unter einem Dach ist somit eine Begleitung und Optimierung über den gesamten Projektlebenszyklus möglich, was erheblich Kosten einsparen und Abläufe verbessern kann.